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erstellt am: 21.07.2011 | von: Timo | Kategorie: featured, Pressemitteilungen

Antser unterstützt erstes Projekt!

Bere­its vor dem Start der neuen Sai­son hat Antser ein erstes Hil­f­spro­jekt unter­stützt. Einige “Ameisen” besuchten dabei die Außen­stelle des Kinder– und Jugend­heims in Jena/Isserstedt. Von bere­its gesam­melten Spenden finanziert, wur­den den jugendlichen Heim­be­wohn­ern zu deren großer Freude sowohl Tis­chten­niss­chläger als auch aus­re­ichend Bälle überre­icht.
Kinder sind eines der schön­sten Geschenke, die Eltern zu vergeben haben. Doch nicht immer kön­nen Eltern ihr Geschenk her­anwach­sen sehen. Durch ver­schieden­ste Gründe passiert es, dass Kinder von ihren Fam­i­lien getrennt wer­den und in Kinder­heimen her­an­reifen. Das diese Sit­u­a­tion nicht immer die Ein­fach­ste ist, lässt sich wohl schnell erahnen.
Aus diesem Grund hat es sich Antser zur Auf­gabe gemacht, als erstes Hil­f­spro­jekt das Kinder– und Jugend­heim in Jena, welches von dem Träger­w­erk Soziale Dien­ste in Thürin­gen finanziert wird, zu unterstützen.
Eine von Antser im Jan­uar ini­ti­ierte Aktion einer soge­nan­nten Ver­sprechens­bank (http://antser.org/pressemitteilungen/2011/01/versprechensbank/), bei dem eine Per­son 5 € spendet, wenn 50 andere Men­schen das Gle­iche tun, sollte die Kosten der Vere­ins­grün­dung decken. Durch die hohe Anzahl an Klein­spenden wurde dieses Ziel schnell erre­icht und dem wohltäti­gen Verein blieb ein ver­fü­gungs­freier Betrag, mit dem bere­its vor der neuen Sai­son Men­schen geholfen wer­den sollte.
Die Außen­stelle des Kinder– und Jugend­heims in Jena/Isserstedt mit ihren vier Jugendlichen war dafür wie gemacht. Denn die 16– bis 18-jährigen Jun­gen, die mit ihren Betreuern in einem Ein­fam­i­lien­haus zusam­men­wohnen, spie­len mit Begeis­terung Tis­chten­nis. Die Garage bat auch genü­gend Platz, um den einen oder anderen Tis­chten­niswet­tkampf steigen zu lassen. Einzig die materiellen Bedin­gun­gen hin­derten die Jugendlichen daran, noch öfter und vor allem im Rund­lauf mit mehreren Spiel­ern gegeneinan­der anzutreten.
Deshalb schenkte Antser dem Kinder– und Jugend­heim fünf wet­tkampf­taugliche Tis­chten­niss­chläger und eine Ball­box mit 120 Bällen. Nach der ersten großen Freude woll­ten natür­lich alle ihr neues Spiel­ma­te­r­ial testen. Vorher erk­lärten aber die „Ameisen“ Thilo und Chris noch die wichtig­sten Tech­niken und Regeln. Simon und Eve­lyn gaben außer­dem einige Tipps und Tricks im Auf­schlagver­hal­ten zum Besten, da diese im Anschluss gewinnbrin­gend angewen­det wer­den soll­ten. Als die ersten Ein­spiel­run­den im „Chi­ne­sisch“ absolviert waren, dauerte es dann auch nicht lange, bis die Antser-Mitglieder zum direk­ten Duell von den Beschenk­ten und ihrem Betreuer her­aus­ge­fordert wur­den. Nach etlichen Sätzen im Einzel und Dop­pel, bei denen die „Ameisen“ so manche bren­zlige Sit­u­a­tion zu meis­tern hat­ten, wurde mit einem Ping-Pong-Rundlauf ein würdi­ger Abschluss dieser etwas anderen zweistündi­gen Train­ing­sein­heit gefunden.
Im Anschluss an die Beant­wor­tung einiger Fra­gen, die von den Jun­gen und ihrem Betreuer rund um Tis­chten­nis und Antser gestellt wur­den, ver­ab­schiede­ten sich die vier Antser-Mitglieder. Durch mehrma­lige Danksa­gun­gen und den Ausspruch: „Endlich haben wir alle einen eige­nen Schläger und kön­nen zusam­men zocken.“, kon­nte man sich sicher sein, an der richti­gen Stelle geholfen zu haben. Es steht aber auch fest, dass es viele weit­ere Pro­jekte und Men­schen gibt, welche Hilfe benöti­gen kön­nen. Aus diesem Grund ist man sich bei Antser sicher, dass dieses Start­pro­jekt nur der erste kleine Schritt der Tis­chten­nis­ge­meinde in Deutsch­land war, andere Men­schen in ihrem Leben zu unterstützen.

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