Partner

Als gemein­nütziger Verein, der viel­seitig helfend tätig wer­den will, ist eine große Anzahl an Helfern eine Grund­vo­raus­set­zung. Deshalb besteht das Net­zw­erk von Antser aus ver­schiede­nen Ebenen.

Die Mit­glieder

Die Mit­glieder des Antser e. V. engagieren sich in ihrer Freizeit ehre­namtlich für einen guten Zweck. Dabei arbeiten sie auf den ver­schieden­sten Feldern wie Mar­ket­ing, Pro­mo­tion, Man­age­ment uvm. oder tre­f­fen ver­ant­wor­tungsvolle Entschei­dun­gen rund um die Tätigkeiten unserer Hil­f­sor­gan­i­sa­tion, so z. B. auf Mit­gliederver­samm­lun­gen. Mit­machen kann jeder. Dazu notwendig ist lediglich ein aus­ge­füll­ter Auf­nah­meantrag. Im Wesentlichen regelt dieser den monatlichen Mit­glieds­beitrag von 1 € und dient dazu, die Satzung und den Ver­hal­tenskodex anzuerkennen.

Die Sportler und Sportlerpaten

Einen wesentlichen Beitrag zum Erre­ichen des Ziels eines großen Spenden­be­trags, welcher jährlich aus­geschüt­tet wird, leis­ten die Sportler und Sportler­paten. Dazu ist es nicht unbe­d­ingt erforder­lich, Mit­glied bei Antser zu sein. So besteht die wesentliche Auf­gabe der Sportler darin, durch gute Ergeb­nisse im Wettspiel­be­trieb mit jedem Sieg einen kleinen Spenden­beitrag zu erspie­len, der vom Spenden­paten gezahlt wird.
Zudem ste­hen die Sportler und Sportler­paten in ihrer Außen­wirkung für die Ziele und Ide­ale des Antser e. V.

Andere Unter­stützer

Zahlre­iche andere For­men der Unter­stützung unserer Hil­f­sor­gan­i­sa­tion sind möglich. So pfle­gen wir eine Koop­er­a­tion bei ver­schieden­sten Ver­anstal­tun­gen und mit vie­len Vere­inen rund um den Tis­chten­nis­s­port oder wer­den bei Aktio­nen von namhaften Spitzen­spiel­ern unter­stützt. Auch Geld– und Sach­spenden — unab­hängig vom eigentlichen Konzept des Erspie­lens von Spenden — sind willkom­men. Dabei wer­den selb­stver­ständlich Spenden­quit­tun­gen aus­gestellt und die Ver­wen­dung kann aktion­s­ge­bun­den erfol­gen. In jedem Fall kann die Ver­wen­dung von Geldern trans­par­ent und detail­liert nachvol­l­zo­gen werden.